Neurodermitis bei Babys und Kindern vorbeugen

Neurodermitis bei Babys und Kindern vorbeugen

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Neurodermitis bei Babys und Kindern vorbeugen

Babys und Kinder haben eine sehr empfindliche Haut, wodurch es immer häufiger zu Hauterkrankungen und gereizter Haut kommen kann. Es ist besonders wichtig die zarte Haut zu pflegen, zu schützen und zu versuchen diesen Hautkrankheiten vorzubeugen. In den ersten Lebensjahren können viele verschiedene dermatologische Krankheitsbilder auftreten. Zu den häufigsten zählen das Atopische Ekzem, Neurodermitis oder auch die Windeldermatitis. Neurodermitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hautkrankheiten und etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Dabei sind fast ein Viertel (23%) der Betroffenen Säuglinge und Kinder, bei Schulkindern sind es nur noch 8%. 

 

Was ist Neurodermitis?

Bei Neurodermitis handelt es sich um eine genetisch bedingte Barrierestörung der Haut, wodurch der Säureschutzmantel beansprucht wird und gleichzeitig Feuchtigkeit schneller nach außen gelangt. Auf der Haut sind zu wenig Oberflächenlipide, also Fette, und somit können durch die gestörte Hautbarriere schneller Fremdstoffe, Allergene und Reizstoffe eindringen. Ob die Neurodermitis ausbricht, hängt von Umwelteinflüssen und äußeren Umständen ab.

Auslöser können beispielsweise Pollen, Hausstaubmilben, Seife, Nahrungsmittel, Umweltgifte, Stress, falsche oder zu geringe Hautpflege oder Hitze sein. Der Ausbruch beginnt meist im Säuglingsalter mit gelblicher Kopfkrusten (Milchschorf) und mit Ekzemen im Gesicht oder an den Ohren. Später sind meist die Ellenbeugen und Kniekehlen oder auch der Hals und die Hände betroffen.

 

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Symptome & Trigger variieren von Kind zu Kind

Wenn sich die ersten Zeichen von Neurodermitis zeigen, fühlen sich viele von euch erst einmal hilflos. Aus Verzweiflung werden meist viele Hausmittel ausprobiert oder auf Produktempfehlungen aus dem Internet zurückgegriffen. Um zu verhindern, dass dadurch die Haut der Kleinen noch empfindlicher wird, hilft es zu wissen, dass ihr damit nicht alleine zu seid und euch eine kompetente (und individuelle) Beratung an eure Seite holen könnt, z.B. eine Hebamme. Bei einer stark ausgeprägten Form von Neurodermitis sollte immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Auch wenn sehr viele Kinder von Neurodermitis betroffen sind, verläuft die Krankheit von Kind zu Kind meist unterschiedlich. Allergene, die bei dem einen zu einem Neurodermitis-Schub führen, können dem anderen nichts anhaben. Das Wundermittelchen der einen Familie, hilft der anderen leider gar nicht. Es kann helfen, ein Neurodermitis-Tagebuch zu führen, in dem ihr die Symptome und Trigger auflistet. Gemeinsam mit dem Arzt können so mögliche Allergien und Unverträglichkeiten ermittelt werden.

 

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Was hilft bei Neurodermitis?

Milde Formen von Neurodermitis lassen sich oftmals gut im Alltag behandeln. Die Pflege hat vor allem drei wichtige Funktionen: Hautreizungen und Juckreiz lindern, ausgetrocknete Haut mit Feuchtigkeit versorgen und die Hautschutzbarriere sanft unterstützen. Bei der Auswahl von Pflegeprodukten für Babys solltet ihr darauf achten, dass die Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt ist und keine Inhaltsstoffe enthalten sind, die dafür bekannt sind, Allergiepotenzial zu bergen.

Unser Tipp: Die gesamte PAEDIPROTECT Pflegelinie ist dermotologisch mit “sehr gut” getestet und ist zu 100% frei von bedenklichen Inhaltsstoffen, die ein Allergiepotenzial bergen. Die Produkte sind speziell für empfindliche und zu Neurodermitis neigende Haut entwickelt.

Wichtig ist, dass Hautpflege nur ein Teil der Therapie ist. Ernährung und äußere Einflüsse wirken sich ebenso auf den Krankheitsverlauf aus. Die Therapie sollte daher als ganzheitlich verstanden werden. Bekannte Allergene in der Nahrung, aber auch reizende Substanzen, die eine Kontaktallergie auslösen können, sollten vermieden werden. Es kann zum Beispiel helfen, neue Kleidung für die Kids vor dem ersten Tragen mehrmals zu waschen und auf Weichspüler zu verzichten.

 

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Windeldermatitis

Das feuchte, warme und basische Milieu in der Windel begünstigt das Wachstum von Bakterien und greift zusätzlich den Säureschutzmantel der Haut an. Um die Haut trocken und sauber zu halten, sollte die Windel regelmäßig alle 4 bis 6 Stunden gewechselt werden. Die optimale Reinigung des Windelbereichs erfolgt mit einem weichen, feuchten Waschlappen. Danach sollte die Haut gut getrocknet werden. Eine Wundschutzcreme kann helfen, Hautreizungen und -rötungen vorzubeugen.

Unser Tipp: Die PAEDIPROTECT Wundschutzcreme schützt gereizte und empfindliche Haut und beugt zudem Wundwerden und Rötungen vor.

Abgesehen vom regelmäßigen und häufigen Wickeln, dem gründlichen Trocknen des Windelbereichs und einer guten Wundschutzcreme ist es auch ratsam, die Haut im Windelbereich häufig an die frische Luft zu lassen, das Baby also jeden Tag auch mal längere Zeit ohne Windel, mit nacktem Po, rumkrabbeln und strampeln zu lassen. So kann wunden Stellen und Windeldermatitis vorgebeugt werden. Treten diese trotzdem auf, kann ein sauberes und weiches Tuch mit einem Tropfen Muttermilch helfen.

 

Ein kleiner Trost für alle, die mit ihren Kids gerade einen Neurodermitis-Schub durchmachen: Bei der Mehrheit aller Kinder in Deutschland ist die Neurodermitis im Grundschulalter wieder verschwunden. Auch wenn die Hauterkrankung das Familienleben in den akuten Phasen ziemlich belasten kann, geht Neurodermitis mit der richtigen Pflege und ein paar hilfreichen Tipps im Alltag genauso schnell wieder weg, wie sie gekommen ist. Haltet durch!

Rossmann babywelt-Check: Unsere Pflegelotion im Familien-Test

Rossmann babywelt-Check: Unsere Pflegelotion im Familien-Test

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Rossmann babywelt-Check: Unsere Pflegelotion im Familien-Test

PAEDIPROTECT steht für authentische, hochwertige Hautpflege ohne überflüssige, reizende oder allergiefördernde Inhaltsstoffe. Wir stellen kompromisslose Hautpflege & Sonnenschutz in erster Linie für Babys und Kinder her – wobei unsere gesamte Linie auch für Erwachsene und somit für die ganze Family geeignet ist. Unser Ziel ist es, Familien über Inhaltsstoffe in Hautpflege aufzuklären und Ihnen mit kindgerechten Pflegeprodukten für den Alltag beiseite zu stehen. Dabei ist es für uns sehr wichtig, euer Feedback stetig mit einzubeziehen! Wir zücken regelmäßig den Notizblock, wenn wir eure Nachrichten auf Social Media beantworten, posten kleine Umfragen und machen euch so nicht nur zu Produkttestern, sondern auch zu Produktentwicklern. 

Im Februar 2021 wurde die PAEDIPROTECT Pflegelotion beim „babywelt-Check“ von Rossmann von 189 babywelt-Familien getestet. Die Eltern bewerteten die Produkte beim Test auf Alltagstauglichkeit, Verträglichkeit, Bekömmlichkeit, Handhabung und vieles mehr.

 

Wir sind sehr stolz, dass insgesamt 97% der 189 Test-Teilnehmer:innen unsere Pflegelotion weiterempfehlen!

 

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Abb.: https://www.rossmann.de/de/baby-und-kind-paediprotect-pflegelotion/p/4260401411904

 

 

Rossmann babywelt Check

Unser Pflegekonzept ist der Kern unserer Marke. Wenn wir neue Produkte entwickeln – oder bestehende verbessern – kommen wir für jeden Schritt des Weges immer wieder darauf zurück. Wir im Team sind auch Konsumenten, schauen beim privaten Einkauf in der Drogerie links und rechts und sprechen im Büro mit Experten über die neusten Trends. Auch wenn wir manchmal angefixt sind von aufregenden Texturen und witzigen Gimmicks – vieles lässt sich einfach nicht mit unserem Pflegekonzept vereinbaren. Wir entscheiden uns also dagegen, finden Alternativen und bleiben uns und unseren Konzept treu.

Für uns ist es eine tolle Bestätigung, dass für euch diese Werte ebenfalls besonders wichtig sind: Eigenschaften wie parfümfrei (93%), ohne Mikroplastik (80%), ohne Farb- und Konservierungsstoffe (77%) und ohne Mineralöle (72%) sind eure wichtigsten Kriterien der Pflegelotion.

Ein kindgerechtes Pflegeprodukt für den Alltag ist mehr als nur unbedenkliche Inhaltsstoffe und eine sanfte Formulierung: es muss effektiv sein, die versprochene Wirkung zeigen und das Hautbild verbessern. Ganze 80% aller Tester:innen konnten dank unserer Pflegelotion eine Verbesserung des Hautbildes feststellen, jede:r Vierte davon sogar eine deutliche. Und das, obwohl die Hälfte aller Kids eine trockene, sehr trockene oder zu Neurodermitis neigende Haut haben.

Ihr möchtet mehr über den babywelt Check unserer Pflegelotion erfahren? Hier gehts zum Testurteil!

 

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PAEDIPROTECT Pflegelotion

Unsere PAEDIPROTECT Pflegelotion ist ein wahrer Allrounder im Badezimmerregal. Die leichte Formulierung zieht schnell ein, klebt nicht und spendet trotzdem intensive Feuchtigkeit. Mangobutter und Jojobaöl pflegen trockene Hautstellen. Panthenol wirkt hautberuhigend und Extrakte aus Bambus und grünem Tee schützen vor äußeren Umwelteinflüssen. Die Pflegelotion eignet sich für Babys, Kinder und Erwachsene. Entwickelt wurde die Körperlotion für sehr empfindliche Haut und zu Neurodermitis neigende Haut.

  • vegan
  • parfümfrei
  • ohne Mikroplastik
  • ohne Silikone
  • ohne Parabene
  • ohne PEG / PPG Emulgatoren
  • klimabewusst produziert
  • made in Germany

 

 

Pflegeroutine für Neugeborene – was brauchen die Kleinen wirklich?

Pflegeroutine für Neugeborene – was brauchen die Kleinen wirklich?

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Pflegeroutine für Neugeborene – was brauchen die Kleinen wirklich?

Geraden in den ersten Wochen benötigen Neugeborene noch nicht viel. Weniger ist mehr, da die Haut der Kleinen zu Anfang meist sehr empfindlich ist. Für die erste Pflege von Babys sollten ausschließlich Produkte verwendet werden, die speziell für die Bedürfnisse von Neugeborenen entwickelt wurden.

Inhaltsstoffe kennenlernen & Pflege-Mythen aufdecken

Viele junge Eltern tendieren anfangs zu Naturkosmetikprodukten. Dort verbergen sich allerdings oft Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, die zwar 100% natürlich, jedoch unter Umständen nicht sehr hautverträglich sind. Höchste Priorität sollten unbedenkliche, sehr hautverträgliche Inhaltsstoffe sein – denn so können Reizungen vorgebeugt werden. Auf Parfüm, Farb- und Konservierungsstoffe oder reizende Tenside sollte verzichtet werden. Stattdessen eignen sich feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, sowie hautähnliche Öle, die die empfindliche Hautschutzbarriere der Allerkleinsten unterstützen.

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Überpflegen – geht das?

Besonders in den letzten Jahren haben viele Eltern ein entspannendes Bad als Teil der täglichen Abendroutine für die Kleinen aufgenommen. Verständlich, schließlich will man den Nachwuchs ja verwöhnen und freut sich, wenn die Kleinen anschließend wunderbar sauber und nach „Baby“ duften. Leider gerät dabei immer wieder in Vergessenheit, dass die Hautschutzbarriere von Neugeborenen noch sehr schwach ist und der tägliche Kontakt mit Waschsubstanzen, wenn auch nur für wenige Minuten, unnötig ist. Ein Bad pro Woche ist normalerweise ausreichend. Als Badezusatz eignet sich ein wenig Muttermilch, ein Klecks Öl oder eine seifenfreie Waschsubstanz, wie unser PAEDIPROTECT Pflegebad. Besonders wenn die Säuglinge von Geburt an viel Haar haben, bietet es sich an, ab und zu eine sanfte Waschlotion zu verwenden, da Muttermilch und Öl die feinen Haare mit der Zeit verkleben können.

Auch bei der Körperpflege sollten ihr individuell auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen und nicht aus Gewohnheit cremen. Eine sanfte Körperlotion, wie unsere PAEDIPROTECT Pflegelotion, kann zum Einsatz kommen, wenn sich raue, trockene Hautstellen bilden. Auch hier muss nicht „all over“ gecremt werden, sondern punktuell auf die betroffenen Hautstellen. Der Wassergehalt der Säuglingshaut ist wesentlich höher als bei Erwachsenen. Allerdings wird kaum Talg gebildet, weswegen die Feuchtigkeit sehr viel schlechter gehalten werden kann. Für trockene Haut empfehlen wir daher eine Kombination aus feuchtigkeitsspendender Lotion und Öl, denn das Öl schließt die Feuchtigkeit ein und bewahrt sie so besser in der Haut. Unser PAEDIPROTECT Pflegeöl enthält eine Kombination aus Mandel-, Hagebutten- und Nachtkerzenöl und ist speziell für die Bedürfnisse von Baby- und Kinderhaut entwickelt worden.

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Pflegeprodukte als Multitalente

Besonders bei empfindlicher Haut, wie der von Neugeborenen, empfiehlt es sich, mit einer sehr kleinen Anzahl von Pflegeprodukten zu starten und mit der Zeit (und nach Bedarf!) weitere Produkte in die Pflegeroutine zu integrieren. Super, wenn die Produkte dann auch noch multifunktional sind! Öl eignet sich nicht nur zur Pflege von trockenen Hautstellen, zur Babymassage und als Badezusatz, sondern auch zur sanften Reinigung des Windelbereichs. Eine Körperlotion, die von den Babys gut vertragen wird, kann anfangs auch im Gesicht verwendet werden. Mit einer sanften Waschlotion lassen sich prima nachhaltige Feuchttücher selbst herstellen.

Wenn später weitere Pflegeprodukte dazu kommen, sollten diese immer nacheinander mit ausreichend Abstand der Routine hinzugefügt werden. Falls nämlich doch eine Hautreaktion auftreten sollte, kann man schnell das entsprechende Produkt identifizieren und gemeinsam mit der Hebamme oder dem Kinderarzt die Ursache finden.

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Milde Hautpflegeroutine für Erwachsene

Milde Hautpflegeroutine für Erwachsene

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Milde Hautpflegeroutine für Erwachsene

Im Kern wurde PAEDIPROTECT als Hautpflege-Marke für Baby- und Kinderhaut gegründet. Das liegt daran, dass die Haut der Kleinen besonders in den ersten Lebensmonaten noch sehr leicht reizbar ist. Aber auch, weil vor allem in der Baby- und Kinderpflege kritisch hinterfragt wird, welche Inhaltsstoffe sinnvoll sind – und welche mehr schaden als nutzen. In der letzten Zeit scheint sich genau dieses Bewusstsein für Inhaltsstoffe auch auf die Hautpflege von den Mamas und Papas zu übertragen.

Empfindliche Haut kennt kein Alter. Wir bekommen fast täglich Nachrichten von Eltern, die die Pflegeprodukte ihrer Kinder für sich selbst entdeckt haben. Auch junge Mädels und Jungs ohne Kinder, die sich für skin care interessieren und bezahlbare, verträgliche Hautpflege in der Drogerie suchen, finden immer öfter bei PAEDIPROTECT ihre Pflegelieblinge. Inspiriert von euch stellen wir drei Produkte vor, die sich leicht in jede Hautpflege-Routine für Erwachsene integrieren lassen.

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Gesichtspflege

Das Thema Hautpflege gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit. Viele junge Frauen priorisieren ihr Budget für Beauty lieber in der Gesichtspflege, als in der dekorativen Kosmetik. Make-Up wird leichter, natürlicher. Schon junge Mädels haben ausgiebige Pflegeroutinen, testen immer wieder neue Produkte. Inhaltsstoff-Kosmetik, also Produkte mit einem einzigen (oder sehr wenigen) Inhaltstoff(en), bieten zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und verleiten zum eignen Anmischen von Seren und Konzentraten. Chemische Peelings sind in aller Munde, da sie die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen befreien. Was ihr dennoch nicht vergessen solltet? Weniger ist manchmal mehr!

Wenn zu viele Produkte auf einmal neu in die Hautpflegeroutine aufgenommen werden, kann die Haut mit Rötungen, Trockenheit oder Überempfindlichkeit reagieren. Die Hautschutzbarriere ist angegriffen, kann ihre Aufgabe (vor schädlichen Umwelteinflüssen und Feuchtigkeitsverlust schützen) nur noch bedingt erfüllen. Ist die Hautschutzbarriere angegriffen, haben es Bakterien leicht, in die Haut einzudringen und z.B. Unreinheiten zu fördern.

Gerade, wenn man ohnehin schon zu unreiner Haut neigt oder nur einen einzelnen Pickel behandeln will, neigen viele Frauen dazu, die schweren Geschütze aufzufahren. In der Werbung wird davon gesprochen, dass Unreinheiten bekämpft werden sollen. Statt mit stark irritierenden Produkten gegen eure Haut anzukämpfen, solltet ihr zu allererst versuchen, die Haut zu beruhigen und den Säureschutzmantel der Haut langsam wieder aufzubauen. Hilfe zur Selbsthilfe, wenn man so will. Das klappt am besten, wenn man die Pflegeroutine auf ein Minimum reduziert: Sanfte Reinigung, milde Pflege und Sonnenschutz.

Unsere PAEDIPROTECT Gesichtspflege mit hochwertigen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und Olivenöl und pflegt die Haut, spendet langanhaltende Feuchtigkeit und schützt sie somit vor dem Austrocknen. Dank ihrer leichten Textur zieht die Creme schnell und ohne zu kleben in die Haut ein. Sie eignet sich zur täglichen Anwendung und ist speziell an die Bedürfnisse empfindlicher und insbesondere zu Neurodermitis neigender Gesichtshaut angepasst. Die Haut beruhigt sich, Rötungen verschwinden. Ganz wichtig: die restlichen Pflegeprodukte langsam zurück in die Routine einführen und die Haut nach und nach an aktive Inhaltsstoffe gewöhnen.

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Gesichtssonnencreme

Unser Team hier bei PAEDIPROTECT besteht fast zur Hälfte aus jungen Frauen. Beauty ist unser Ding. Wir interessieren uns für Inhaltsstoffe, sprechen über neue Launches, stecken uns gegenseitig an mit der Begeisterung für ein neu entdecktes Kosmetik-Produkt. Wir haben unterschiedliche Hauttypen und -bedürfnisse, tragen täglich Make-Up oder mögen es lieber bare.

Wir wissen mittlerweile alle, wie wichtig täglicher Sonnenschutz zur Vorbeugung von Hautkrankheiten ist. Da Sonnenschutz obendrein noch das effektivste Produkt gegen vorzeitige Hautalterung ist, gehört es bei uns Mädels im Büro selbstverständlich zur morgendlichen Hautpflegeroutine dazu. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass der beste Sonnenschutz der ist, den man konsequent täglich trägt und nicht aus Bequemlichkeit oder wegen unschöner Textur bis zum Hochsommer aufschiebt.

Wir alle haben die neu formulierte PAEDIPROTECT Gesichtssonnencreme auf Herz und Nieren getestet und seitdem täglich in Benutzung. Punkten konnte die Creme bei uns vor allen durch das moderne, hochwertige Filter-System, den hohen Lichtschutzfaktor 50+ und die leichte Konsistenz. Der innovative Feuchtigkeitskomplex mit Babyapfelextrakt pflegt die Haut und fördert sogar die Kollagenbildung. Auch wenn die Gesichtssonnencreme für Babys und Kinder entwickelt wurde, verträgt sie sich prima mit Make-Up, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet:

Wir empfehlen, die Creme auf trockene Haut aufzutragen und eine kurze Wartezeit vor dem Make-Up-Auftrag einzuhalten. So kann sich der Film bilden, der für zuverlässigen UV-Schutz notwendig ist. Damit genau dieser Film nicht beschädigt wird, sollte man das Make-Up darüber mit einer leichten Hand auftragen, also nicht zu stark mit Händen oder Pinsel verteilen. Wenn alles sitzt, gilt Finger weg. Sich mit den Fingern ins Gesicht zu fassen ist aus vielerlei Gründen nicht so super (Infektionsrisiko! Bakterien! Unreinheiten!). Zusätzlich mindert es auch den UV-Schutz, wenn der Sonnencreme-Film dadurch abgerubbelt wird.

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Pflegeöl

Unser PAEDIPROTECT Pflegeöl ist ein Allrounder. Ihr verwendet es als Schwangerschaftsöl gegen Dehnungsstreifen, als schützende Barriere zum Rasieren und als intensive All-Over-Pflege nach dem Baden oder Duschen. Kein Wunder, unser Pflegeöl eignet sich hervorragend zur Pflege von empfindlicher und gestresster Haut. Hochwertige Inhaltsstoffe, wie Hagebutten-, Nachtkerzen und Mandelöl haben eine hautberuhigende Wirkung und eignen sich nicht nur die empfindliche Baby- und Kinderhaut, sondern auch für Erwachsene!

Wir freuen uns sehr darüber, dass ihr euch in der Community untereinander austauscht und euch gegenseitig Tipps rund um das Thema Hautpflege gebt. Es ist schön zu sehen, dass ihr unsere Produkte auch über die Vision hinaus so vielfältig einsetzt. Wir hoffen, dass die 3 Pflegelieblinge für Erwachsene auch in deiner Routine einziehen dürfen!

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4 Tipps gegen trockene Hände im Winter

4 Tipps gegen trockene Hände im Winter

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4 Tipps gegen trockene Hände im Winter

An das häufige Händewaschen haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Bis 30 zählen, zweimal Happy Birthday singen und ja nicht vorher ins Gesicht fassen. Fast automatisch begibt sich die ganze Familie nach dem Einkaufen oder dem Spaziergang zum Waschbecken. Am Ende des Tages sind die Hände dann meist rau und ausgetrocknet und sehnen sich nach ein bisschen Pflege. Wir haben 4 Tipps für euch, wie ihr beanspruchte, trockene Hände sanft pflegt und dem weiteren Austrocknen entgegen wirkt!

1. Auf die richtige Reinigung kommt es an

Um das Händewaschen kommen wir nicht rum. Handseife muss effektiv reinigen, sollte den Säureschutzmantel der Haut aber nicht zusätzlich angreifen. Unsere PAEDIPROTECT Schaumseife enthält schonende Waschsubstanzen pflanzlichen Ursprungs und pflegt die Hände schon während des Waschens mit Aloe Vera und Glycerin. Die beiden Inhaltsstoffe sind dafür bekannt, Feuchtigkeit besonders gut in der Haut zu binden. Lauwarmes Wasser ist übrigens besser als heißes Wasser, um den Säureschutzmantel der Haut zu schützen. Mit dem sanften Schaum und der süßen Pinguin-Flasche finden auch die Kleinen Spaß am Händewaschen und erwischen dank dem einfachen Pump-Mechanismus immer eine ausreichende Menge Produkt.

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2. Tägliche Reinigung erfordert tägliche Pflege

In unserem Alltag hat sich die Anwendung von bestimmten Produkt-Duos manifestiert. Auf Sonnencreme folgt nach dem Sonnenbad die After-Sun. Auf Shampoo folgt der Conditioner. Genau so solltet ihr Händewaschen mit Händepflegen verbinden. Stellt euch vor, wie sich eure Haare anfühlen würden, wenn ihr erst nach zehnmaligem Shampoonieren euren Conditioner verwenden würdet. Oder nur einmal pro Woche Tagespflege auftragt, obwohl ihr euch täglich das Gesicht reinigt. Unsere PAEDIPROTECT Handcreme zieht extra schnell ein, klebt nicht und lässt sich deshalb ganz einfach in euren Alltag integrieren. Bio-Kamillen-Extrakt beruhigt zusätzlich selbst empfindlichste Hautstellen. Handcreme landet bei vielen Frauen in der Handtasche. Wenn ihr die Handcreme stattdessen mit der Schaumseife am Waschbecken aufbewahrt, werdet ihr beim Händewaschen direkt ans Eincremen erinnert!

3. Handschuhe an, sobald es nach draußen geht

Die Haut an unseren Händen hat vergleichsweise wenige Talgdrüsen. Gerade im Winter können die Hände die Feuchtigkeit in der Haut schlecht binden und trocknen aus. In der Kälte produzieren die Talgdrüsen dann noch weniger natürliche Fette. Die Lösung? Handschuhe tragen! Wenn ihr eure Hände vor unnötiger Kälte abschirmt, können die Talgdrüsen ihre Arbeit wieder aufnehmen bzw. das „Tempo erhöhen“.

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4. Feuchtigkeit von innen nach außen

Trockene Heizungsluft entzieht der Haut im Winter zusätzlich Feuchtigkeit. Der einfachste Weg, das zu kompensieren, ist viel Trinken! Unsere Haut ist das größte Organ unseres Körpers, wird aber als letztes bedient. Wusstet ihr, dass unser Durstgefühl im Winter weniger ausgeprägt ist? Über den Tag verteilt solltet ihr 2-3 Liter Wasser trinken, um den Feuchtigkeitsverlust von innen auszugleichen. Die Haut fühlt sich am wohlsten, wenn sie von innen und außen gleichermaßen versorgt wird.

 

Unsere Hände sind gerade im Winter stark beansprucht. Während wir den Rest des Körpers mit einem dicken Pulli und das Gesicht mit Kälteschutzcremes vor den eisigen Temperaturen schützen, sind die Hände oft schutzlos den Elementen ausgesetzt. Gönnt euren Händen deshalb regelmäßig eine Extraportion Pflege, sie haben es verdient!

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